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KiM-Digital

Die Reihe “Kunst in der Mittagspause” gehört zu den beliebtesten Angeboten im Landesmuseum. Kein Wunder, denn die Wissenschaftler*innen des Hauses präsentieren ihrem Publikum dabei ihre ganz persönlichen Lieblingsthemen. Die Beiträge der Reihe KiM-digital weichen zwar ab vom Führungsformat der Original-Veranstaltung, doch der ganz persönliche Einblick in die Herzensthemen und -bereiche des Museums bleibt bestehen.

 

Slevogt in der Isolation

Den Anfang der Reihe macht Dr. Karoline Feulner mit einem Beitrag zum Künstler Max Slevogt, der sich um 1918 mehr als ein Jahr in der Zwangsisolation befand.

 

Geschenk einer Mainzerin

Anlässlich des Tags der Provenienzforschung am 8. April gibt die Provenienzforscherin Dorothee Glawe in der die KIM-digital einen kleinen Einblick in die aktuelle Arbeit am Landesmuseum Mainz.

 

Landschaft mit Maler und Sämann

“Kein Wohlfühlbild, sondern eine optische Sensation”: In dieser KiM-Digital nimmt Sie die Restauratorin Manuela Fürstenau gedanklich mit in einen entlegenen Winkel des Landesmuseums zur Betrachtung von Peter Hahns Gemälde “Landschaft mit Maler und Sämann”.

 

Götter sind auch nur Menschen

In dieser KiM-Digital nimmt Sie Gernot Frankhäuser mit auf eine Reise in die barocke Malerei. Passend zur Themenwoche “Verbrechen und Leidenschaft” geht es um nackte Körper, die in bewegten Szenen über die antiken Mythen Eingang in die Galerien der Kunstsammler fanden.

 

Familienportraits

#CoronaEltern befinden sich seit Wochen in einem Spagat zwischen Familie und Home-Office. Doch das Thema ist nicht so neu wie man denkt: Viele Künstler haben zuhause gearbeitet – und sie hatten auch Familie. Agnes Chibura nimmt Sie in dieser KiM-Digital mit auf eine Zeitreise zum Rokoko und ins Biedermeier 

 

 

Marcel Lods und der Plan de Mayence

Diese KiM-Digital von PD Dr. Eduard Sebald und Dr. Georg Peter Karn beschäftigt sich mit einem interessanten Kapitel der Mainzer Stadtbaugeschichte: der Stadt, die nicht gebaut wurde.Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs plante der Architekt und Städteplaner Marcel Lods eine neue Stadt aufgeteilt in funktionale Einheiten: Eine “Ville verte” zum Wohnen und Leben und einen technisierten und industrialisierten Teil auf der anderen Rheinseite. Der Widerstand in der Bevölkerung war so groß, dass der Plan nie umgesetzt wurde.

Das Gerüst

“Das Gerüst” von Fritz Winter zeigt ein unbestimmtes, düsteres Motiv und fesselt den Blick mit seinem fast magischen Tiefenleuchten in seiner Mitte. Die Restauratorin Manuela Fürstenau schaut in dieser KiM-Digital genauer hin und offenbart Winters virtuose Handhabung von Kontrasten und vielschichtiger Farbgebung.

 

Bekenntnis zur Keramik

Der Künstler Walter Popp (1913 – 1977) gab der Keramik als Hochschullehrer in Kassel in den 1960er Jahren entscheidende Impulse. Durch seine ganz eigene Herangehensweise an Form und Farbe schuf er abstrakte und unkonventionelle Kompositionen, die dem Werkstoff Ton einen damals radikal neuen Ansatz verliehen. Die Landessammlung Hinder/Riemers “Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts” auf Schloss Villa Ludwigshöhe versammelt viele seiner Werke. In dieser KiM-Digital nimmt Sie Dr. Ingrid Vetter mit auf eine Reise in dieses besondere Feld der Moderne. 

 

 

 

Mein Weg ins Museum

Die Teilnehmer des Projekts “Mein weg ins Museum” haben ihre Arbeit in Videoclips dokumentiert, so dass ihre Geschichten künftig allen Museumsbesuchern zugänglich sind.

Zu sehen sind sie hier im Blog, aber auch als Ebook auf iPads, die an der Museumskasse ausgeliehen werden können. Damit könnt ihr euch auf euren eigenen Weg durchs Museum machen! Wir freuen uns auf euch.

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Zeynep C. : Ein Elefant sucht seinen Bruder 

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Ömer T.: Anker verbinden

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Zeyneb C.: Was hat ein Amulett mit einem Löwen gemeinsam? 

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Yusuf C.: Schlüsselanhänger? Gibt es nicht!

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Ayse T.: Rosi trifft das Flügelpferd

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Adile T. : Pfeffermühle trifft Deckelhumpen

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Enes Ö.: Derselbe Deckelhumpen – diesmal mit Kaffeetasse

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Sümeyye D.: Schutzengel mit Auge

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Mervenur B.: Noch einen Kaffee?

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