Der Frische Blick

In der Reihe „Der Frische Blick“ können Sie in kleiner Runde und zwangloser Atmosphäre jeweils einen Gast und seinen ganz individuellen Blick auf ein Kunstwerk seiner Wahl kennen lernen. Unter dem Motto „Der Frische Blick“ zeigen sie, wie spannend ein ganz persönlicher Zugang zu einem Gemälde oder einer Skulptur sein kann. Ob faszinierend, verstörend oder bereichernd – Kunst wird immer durch das Auge des Betrachters lebendig. Oftmals baut der Kunsthistoriker mit seinen Fachkenntnissen eine Brücke zur Wahrnehmung. Jedoch kann der persönliche Zugang zu einem Gemälde oder einer Skulptur mindestens genauso spannend und inspirierend sein. Dies will die Reihe zeigen.

Eigentlich ist die Reihe mit persönlichen Treffen geplant worden. Doch mit einem Mix aus digitaler Bildvorstellung und digitalen Treffen schlagen wir Corona ein Schnippchen: Im Blog stellt der Gast das Werk seiner Wahl vor und Sie haben eine Woche Zeit, das Video anzuschauen. Danach treffen wir uns mittwochs von 17–18 Uhr auf Zoom zum gemeinsamen Gespräch über das Bild und die persönlichen Eindrücke davon.

Bei Interesse an einer Teilnahme an der Diskussion melden Sie sich bitte an bei ellen.loechner@gdke.rlp.de, Sie bekommen dann die Zugangsdaten und bei Bedarf Hilfe beim Anmelden. 

Nächster Termin: 7.4.2021 , 17 Uhr

Diesmal beschäftigt sich Florine Jäger mit dem sogenannten „Marmorkopf“.


 

Ein Blick in die Videos lohnt sich auch, wenn die Veranstaltungen schon vorbei sind: 

Thilo Weckmüller, Künstler und Grafiker, schaut auf „Sophie von Coudenhoven“ von Anton Abraham Urlaub. 

 

Victor Anta Muñoz, Betreiber des Gutleut (Bar und Kunstgalerie) schaut gemeinsam mit unserer Mitarbeiterin Nadja Berghoff auf das “Relief rosa y gris” von Antoni  Tàpies. 

Petra Plättner schaut auf den „Berg der Wissenschaften und der Künste“ von Johann Peter Melchior.

Zwei Freundinnen blicken auf „Dyptichon 1995/1998“ von Rolf Rose.

Erik Raskopf schaut auf „Frauenkopf“ von Picasso.